4/30/2012

Frühjahrsputz - Die ernüchternde Wahrheit über Wikipedia


Wusstet ihr, dass man wenn man im Suchfeld von Wikipedia das Wort "Frühjarsputz" eingibt, man zu keinem wirklichem Treffer kommt? Wikrlich wahr! Eigentlich wollte ich diesen Post mit einem Zitat aus Wikipedia beginnen, wie bei einem von meinen älteren Post...

Aber da meine Suche nur solche Artikel aufwarf wie "Eine Liste altiranischer Feste", "Ein Herz und eine Seele", "Subbotonik" (Was auch immer das sein mag...) und "Timmy das Schäfchen". Entschloss ich mich einfach mal mein eigentlichen Plan gepflegt zu den Akten zu legen *Zettellage durchs Zimmer knall*

Naja, fangen wir jetzt aber mit dem eigentlichen Post an. *Räusper und Trommelwirbel setzt sein*

Das Thema des heutigen Tages ist "Frühjahrsputz" *Tusch!*

Vom Großteil der Menschheit ungeliebt, doch immer wieder in Mund und Ohr und... *Skipt anschau und dann "Nase" wegstreich* Ja,... also wo war ich. Genau, vom Volke verhasst, doch jedes Jahr aufs Neue verübt.
Mein persönlicher FJP wird sich heute durch den Kauf eines neuen Pc äußern. Schließlich ist der Kauf von etwas neuem und das Verstauen etwas altem und kaputtem auch so eine Art Putz. 

Noch dazu werde ich heute seit langer Zeit mal wieder ein Post auf meinem Fotoblog "Zeitenfrei" machen. Da die Hexen auf dem Blocksberg in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai um das Lagerfeuer tanzen werden, stelle ich ein Paar Bilder meines eigenen Feuerchens rein. Außerdem kommen noch ein Paar Bilder aus meinem Garten hinzu. Wer Lust hat, einfach vorbeischauen! 

Außerdem werde ich heute einen neuen Header für mein Fotoblog machen und für "News from Isi". Da die Sonne schön scheint werde ich mich also mal, mit Kamera bewaffnet, auf in die grüne Hölle wagen. *Abenteuergeschrei* 

Was macht ihr so an eurem freien Tag? Oder habt ihr überhaupt frei?? 



4/29/2012

Next-Generation-Zentauren


„Es war einmal vor langer, langer Zeit…“ (Moment, diese Floskel steht bestimmt unter irgendeinem Urheberrechtgedönse…! – Ja deswegen schreibe ich es ja auch in Anführungszeichen! – Ach so, Entschuldigung, dann mach weiter… - Danke, also wo war ich? Ach ja…) 
„Es war einmal vor langer, langer Zeit… ein wunderschöner Frühlingstag. Draußen schien die Sonne erbarmungslos auf die frisch erblühte Flora und die Vögel trällerten ein Lied. Im Hause drinnen hockte ein Mädchen namens Elle. Elle saß in einem luftigen Sommerkleidchen (obwohl sie Kleider eigentlich überhaupt nicht mochte…) auf ihrem Stuhl und starte nach draußen.  Neben ihr stand der kleine Computer und summte vor sich hin. „Langeweile…“, murmelte Elle immer wieder. Ein verräterisches Ploppen holte sie aus ihren Gedanken. Ihre Freundin Livi hatte ihr geschrieben. Sofort machte sie sich daran zu antworten. Livi erzählte von einem Treffen mit ihren Freundinnen, das heute stattfinden sollte. Elle freute sich für sie, war aber traurig, da sie sich heute eigentlich verabreden wollte und weil Livi einfach die Beste und die spontanere von den beiden war, verabredeten sie sich für einige Stunden am Nachmittag. Elles Tag war gerettet. Auch wenn das bedeutete, dass sie mit ihrem Kleid Fahrradfahren musste und ihre Einstellung zu Kleidern wurde ja bereits benannt. Sokam es das… (Stopp! Willst du den Ganzen Post jetzt so schreiben? – Ähm, soll ich nicht? – Nein! – Okay, dann halt nicht!) 

Also die Vorgeschichte kennt ihr ja jetzt. Wo soll ich weiter machen?
Ich hatte also mit Livi ausgemacht, dass ich Picknick Zeugs mitnehmen soll. Gesagt getan. Neben Pflaumensaft und Bechern, landeten auch noch Chips, Tomaten und Kuchen im Korb. Nachdem ich das alles zusammen hatte viel mir siedend heiß ein, dass ich meine Kamera ja noch gar nicht aufgeladen hatte. Also verbrachte ich weitere zwanzig Minuten damit, mein Ladekabel zu suchen. Als ich diese Hürde dann auch genommen hatte war alles bereit zum Abflug. Leider ist mein Reifen vom Fahrrad noch von dem letzten Treffen mit Livi platt. Also nahm ich das von meiner Mom. So ein richtig großes Damenfahrrad mit einem Korb vorne und hinten. Nachdem ich schleudernd durch die Straßen gekreuzt war und ich extra noch einen Umweg genommen hatte, weil ich zu früh los gefahren war, kam ich bei Livi an. Schnell schwangen wir uns auf die Räder und los ging’s. Er fuhren wir zu einem kleinen See in der Nähe von Livi’s Haus. Weil wir den Platz allerdings nicht so toll fanden, beschlossen wir weiter zu fahren. Wir kamen dann auf die Idee zum Buschgraben zu fahren. Der Buschgraben ist eigentlich kein richtiger Fluss, eher so ein Flüsschen oder Bach, der dann in den Buschgrabensee  (Wahnsinn wie die immer alles übertreiben müssen!) mündet. 

„Hier ist es gut. Hier bleiben wir.“, sagte ich während ich bereits im Unterholz rumkurvte.
„Okay, super!“, bevor wir beide sehen konnten in was wir uns eigentlich setzten wollten sprangen wir von den Rädern und… standen in einem Brennnesselfeld. Autsch! Kreischend und mehr hüpfend als laufen, machten wir uns wieder auf zurück auf den Weg. 



Unseren perfekten Picknickplatz fanden wir schließlich unter einem Baum, der nahe an der Mündung stand. Von unserer Decke hatten wir eine super Aussicht auf die kleinen, super süßen und total flaumigen- „It’s so fluffy I gonna die“ Entenküken, welche auf dem See paddelten. Wir packten das Essen aus und Livi machte sich über den Kuchen her, während ich die Gummibärchen in mich rein schaufelte. Die Sonne schien und es wurde immer wärmer. Die Situationen wurden immer komischer. Wie zum Beispiel das Tomaten-Foto-Fail.

Ich hatte eine der kleinen Tomaten auf meine Gabel gespießt und starte sie an, dicht vor die Augen gehalte....

„Okay, Bleib mal so. Ich mache zwei Fotos… erst bist du scharf und die Tomate unscharf…“, Livi verschwand hinter ihrer Kamera und machte ein Foto. Als sie wieder auftauchte starte sie mich ein wenig verwirrt an…
„…dann bist du im Hintergrund unscharf und die Tomate ist im Fokus und… Hö?“
Ich hatte mir die Tomate in den Mund gesteckt, weil ich ja nicht ahnen konnte, was sie vorhatte. Als mir klar wurde, wie ihr Plan aussehen sollte, schaute ich sie schuldbewusst an und fing an zu kauen.
 
Von diesem Moment bekam das Wort „Omnomnom“ seine Bedeutung für unsere Zwecke.
Nachdem wir uns einigermaßen wieder gefasst hatten, lagen wir immer noch kichernd auf der Decke und starten in den blauen Himmel. Livi hatte sich aufgerichtet um was von den Chips zu essen.
„Ah, schau mal! … Unsere Chips!!“, leicht hysterische Stimme ihrer Seitz.
„Hä? Was ist denn…“, ich richtete mich auf und starte auf Augenhöre in den Schlund eines sabbernden Hundes, der auf uns zu gedeckelt kam. Ich sprang auf und rettete mich hinter Livis Rücken, deren einzige Sorge den Chips galt, die gefährlich nahe beim Hund lagen. Der Besitzer hatte nur ein müdes Lächeln und den Standardspruch „Der Will nur spielen!“ für meine verschreckte Persönlichkeit übrig. 

Nach diesem Schrecken musste ich mich erst mal erholen. Und wie? Natürlich mit: Livi auf ein Baumstamm hetzten, der quer über dem Bach lag! Was für ein Spaß…  Bei dieser Gelegenheit machten wir noch ein Paar „Steine ins Wasser schmeiß und Wasser fotografier“-Bilder!








Als wir dann von allem und alles Bilder gemacht hatten, jagten wir noch einem armen Schmetterling hinterher. *stolz auf gutes Foto sei* Außerdem versuchten wir verzweifelt, die Baby Entchen zu fotografieren. Da sie aber rechtzeitig den Turboantrieb zündeten, gelang es uns nicht so gut.




Irgendwann hat aber alles Mal ein Ende. Also packten wir kichernd und gackernd unsere Sieben(tausend!)- Sachen zusammen und machten uns auf den Rückweg. Es war immer noch so warm, wenn nicht sogar wärmer, wie am Vormittag und die Sonne tauchte alles in ein richtig schönes Licht. Totales Sommerferien-feeling-Licht! *seuftz*

Am nächsten Wochenende wird es bestimmt noch toller. Weil Livi und ich zwei ganze Tage zusammen verbringen können! *sich rund und tetraedaförmig freu*
Wenn ihr den Tag noch mal aus Livi’s sicht lesen wollt, geht doch bitte ganz schnell zu ihrem Fotoblog!! Es lohnt sich, wie immer! --> „Catch the Moment“





Wer sich fragt: "Ähm,... wie kommt sie denn mal wieder auf diese überaus freakige Überschrift?"
Ganz einfach: Dieses Wort entstand als Livi und ich auf dem Weg zurück nach Hause waren. Wir fuhren mit den Rädern und stellten unsere Füße auf die Radstange, so das wenn man uns von hinten sah, es wirkte als hätten wir keine Beine, sondern wären eins mit dem Fahrrad. Da es doch diese Fabelwesen gibt, die als Beine so einen Pferdekörper hatten, erklärte ich diese Situation:
"Das ist doch logisch... Wir haben 2012 und sind die Next-Generation-Zentauren. Hufe sind voll Out... Reifen sind total in!"

4/27/2012

*kreisch*

Ich habe überlegt, wie der Titel vom Post sein sollte. Und da ich nur coole Sachen zu erzählen habe und ich bei allen Sachen kreischen könnte, nehme ich es also als Posttitel.

Also dann fangen wir mal mit dem coolsten an...

Als ich gerade nach hause gekommen bin, begrüßte mein Bruder mich mit dem Wort "Post!". Also bin ich hochgespurtet und was finde ich vor? Ja, ein Paket vom Verlag. Der Banvalet Verlag hatte mir es geschickt!  *hippelig sei* Und da ich Christine versprochen habe dieses mal ein Bild zu machen:



Cover (c) by Blanvalet

Es sind 702 Seiten!! Ich bin gespannt. Dann muss "Méto" leider warten und "Daughter of Smoke an Bone" auch. Ich freue mich so... Zwei Reziexemplare gleich hintereinander!!
Danke, Danke Danke an alle die mich so dazu gedrängt haben, dass ich endlich ein Verlag anschreibe!

Das zweite coole ist, dass es draußen richtig warm ist! Vielleicht kommt ja dieses Jahr ein schöner Sommer. *mit schlackernen Armen durchs Zimmer kuller* Und diese Sonne... Dabei mag ich es eig. nicht so grell!  Aber es ist ganz schön.

Das dritte coole ist, dass wir ein langes Wochenende haben... Vier Tage frei! *spring*


So jetzt muss ich aber Gurken schnippeln. Also, bis später. *lach*

4/26/2012

Lebenszeichen und Texteil

Ja, mich gibt es auch noch! Auch wenn es hier seit der letzten Rezi ziemlich still geworden ist! Wie der Hase aus Alice im Wunderland zu sagen pflegte: "Keine Zeit, keine Zeit!"

Aber weil heute Mädchen Zukunftstag war und ich deswegen mal nicht völlig tot aus der Schule zu hause ankam und sämtliche Kreativität irgendwo zwischen Matheunterricht und WAT- Test auf der Strecke geblieben war, konnte ich mich aufraffen mal ein kleinen Post zu schreiben.

Ich war heute von 10 Uhr bis eben im Berliner Gericht und saß dort zwischen der Polizei, Strafverteidigern und Richtern und hörte mir Anklagen und Zeugenaussagen an. Wenn man mit einem Richter da unterweg ist, fühlt man sich wie ein Popstar! Jeder grüßt einem und hält einem die Tür auf. Man wird mit SIE angesprochen und so. Auch wenn die Zuschauerbänke mehr als nur ungemütlich sind. *schmerzenden Rücken reib*

Naja, weil ich nicht weiß, was ich davon erzählen darf, ... erzähle ich mal lieber nichts! Nur so viel... Wenn ihr heute um 19 Uhr ZDF Schaut... vllt seht ihr mich ja! ;)

Soweit so gut... jetzt geht's weiter mit dem zweiten teil des Pots: Der ewig verschollene Beginn von "Elfenblut- Die Verbannung"!! Gerade wiedergefunden. Hier mal ein kleiner Texteil. Do you like it?

Ich riss die Tür auf und viel vor dem verschmutzten Toilettenrand auf die Knie. Würgend klammerte ich mich an die Seitenwände der Kabine. Als ich das Gefühl hatte, dass es vorbei war, richtete ich mich auf und strich mir die Haare aus der schweißnassen Stirn. Stoßweise atmete ich ein und aus und versuchte mich zu beruhigen. Ich lehnte mich an die gekachelte Wand und rutschte langsam an ihr herunter, bis ich mit ausgestreckten Beinen an der Wand lehnte. Ich starrte auf meine verschmutzten Stoffschuhe. Es war unerträglich still in der Toilette. Meine zitternde Hand langte nach der Spülung und die Stille wurde durch das Rauschen unterbrochen. Für einen Moment schloss ich die Augen und konzentrierte mich auf das Nichts, das vor meinen Augen sich ausdehnte. Du gehst jetzt da raus und reißt dich zusammen. Abwesend nickte ich und stand mit weichen Knieen auf. Ich musste mich an der Türklinke festklammern um nicht umzukippen. Als ich ans Waschbecken trat, erhaschte ich ein Blick auf mein Gesicht. War es den meins? Ich erkennate die Person nicht wirklich wieder. Sie hatte zwar große Ähnlichkeiten mit mir, aber es fehlten die roten Wangen, die vollen orangen Lippen. Das schelmische Glitzern in den strahlend grauen Augen. Die Augen die mich aus dem Spiegel ansahen waren dunkel verhangen und sahen unendlich müde aus. Das Gesicht war eingefallen und die Haut weiß und durchscheinend. Die einst rote Lockenpracht hatte sich auf ein wirrwar krauser Haare um meinen Kopf verkürzt. Ich zupfte drei Haarnadeln hinaus und steckte meine Haare neu zusammen. Dann richtete ich noch meine Kleidung und machte ein neutrales Gesicht. Bevor ich mich zur Tür um wandte, musterte ich mein Spiegelbild. Ich senkte meine Stimme und beugte mich übers Waschbecken, so nah das meine Nasenspitze beinahe das kühle Glas berührte. Als ich leise die Wörter hervorstieß, ließ mein Atem die Scheibe beschlagen.  "Hätten sie dich lieber verbrannt,  als dich hier in der Hölle schmoren zu lassen."

                                                                        ~ ~ ~

Ich verließ die Bar und wandte mich nach rechts zur nächsten U-Bahnstation. Meine Haut stand in flammen und ich hatte das Bedürfnis die Schlinge von meinem Hals zu reißen, die mir die Luft nahm.  Aber vergeblich. egal wie oft ich mir an den Hals Griff. Nichts. Ich bildete mir die züngelnen flammen an meinen Händen nur ein. Auch das dicke Hanfseil lag nicht um meinen Hals. Ich beschleunigte mein Schritt und hoffte, das ich die nächste Bahn noch bekommen würde. Ich hatte keine Lust auf die nächste zu warten. Warten. Was für eine Verschwendung der Zeit. Nur Menschen konnten sich so etwas ausdenken! Ich stieg die Treppen zur Station hinunter und schaute mich um. Am hinteren Ende des Bahnsteiges saßen fünf Personen. Die beiden weiblichen Menschen brabelten vor sich hin. Ich versuchte nicht zu tief ein zuatmen. Der mir verbleibende Geruchsinn war immer noch stark genug, so das ich das Gemisch aus Alkohol und Schweiß riechen konnte, das von der Gruppe aus ging. Ich rümpfte die Nase und vergrub sie in meinem Schal. Ich versuchte nicht hinzuhören, aber die Menschen sprachen ja nicht gerade leise miteinander. Ich drehte mein Kopf in eine andere Richtung und hoffte das würde reichen.
Mein Blick wanderte an der Bahnsteinkante entlang und zur anderen Seite des Bahnsteigst. Mitten auf dem Boden hockte ein Mensch. Der Mann hatte seine langen Beine von sich gestreckt und ließ seine Füße knapp überhalb der Bahnsteinkannte baumeln. In der Hand hatte er ein Buch. Es war zerflettert und sah nicht so aus als hätte er es in diesem Jahrhundert gekauft. Wahrscheinlich einer dieser Individuellen, die einem seit einiger Zeit ständig über den Weg liefen. Ich wandte mein Blick jetzt wieder zur gegenüberliegenden Backsteinwand. Nirgendwo findet man so viele Verschiedenen Menschen wie in New York. Bevor die Menschen auf dem Bahnsteig den Zug bemerkten, hörte ich das schwache Rumpeln der metallenden Räder auf den Schienen. Ich  trat ein Stück auf die Bahnsteigkante zu und beugte mich leicht nach vorne, so das ich die Lichter der Bahn erspähen konnte. Mein Blick zuckte zwischen Bahn und Schienen hin und her. Denk nicht mal dran. Du weißt was beim deinem letzten erlösenden Sprung mit dir passiert ist. Und ob ich das wusste. Ein Sprung von einem Hochhaus ist nicht gerade angenehm. Aber vorallem ist es nicht erlösend, wenn man unten aufschlägt und obwohl man eigentlich als unidentifizierbare Masse sich auf der Straße wieder finden sollte, sich  nur alle erdenklichen Knochen bricht und Muskeln reißt. Die Zeit in der meine Knochen heilten, war die schlimmste meiner ganzer Existenz. Unendliche Qualen. Monate voller Schmerz. Narben, die sich nicht wie früher in Lichtgeschwindigkeit ins Nichts auflösten, sondern noch immer meine Glieder zieren und nur langsam verblassen. Erschütternd langsam. Jeden Abend wenn ich mich umziehe und die Narben auf der hellen Haut entdecke wird mir erst bewusst, wie viel Mensch ich schon bin. Und diese Erkenntnis macht mir Angst. Mich zu verbannen war schlimm. Mir meine Sterblichkeit zu nehmen war grausam. Mir meine macht zu nehmen war eine Katastrophe. Mich Mensch werden lassen ist die Hölle.

4/22/2012

Rezension zu "Je süßer das Leben" - Darien Gee


Seit ich das Buch begonnen hatte, brenne ich darauf, die Rezension zu schreiben. Nicht nur, weil es mein erstes Rezensionsexemplar ist, sondern vor allem auch, weil das Buch einfach es wert ist! Alle Kritiken am Buch und auch Lobäußerungen entsprechen ausschließlich meiner eigenen Meinung!







Titel: "Je süßer das Leben“
Autor: Darien Gee
Aus dem Amerikanischen übersetzt: Andrea Stumpf
Genre: Roman
Verlag: Blanvalet
Seiten: 479
Preis: € 8,99 [D]
ISBN: 978-3-442-37799-2


Cover (c) by blanvalet



 

 

  Inhalt

Nach einem Schicksalsschlag hat die Welt alle Freude und Farbe für Julia Evarts verloren. Doch eines Nachmittags findet sie und ihre kleine Tochter Gracie auf dem Stufen ihres Hauses ein Teller mit einem selbstgebackenen Brot, einen Plastikbeutel mit einer unscheinbaren Kugel Teig, eine Backanweisung und ein gelbes Post-it, auf dem steht: „Ich hoffe, sie mögen es.“
Teilen und genießen? Julia macht die Probe aufs Exempel und gibt den Teig an zwei Frauen weiter, die sie in der Teestube trifft. Noch ahnt sie nicht, dass diese Freundschaftsgeste der erste Schritt sein wird, der sie zurück ins Leben bringt und in ihrer kleinen Stadt eine Lawine an Freundschaft, Liebe und Gemeinschaft auslöst …
(Quelle: Klappentext)

Meinung

Da es mein erstes Rezensionsexemplar ist, habe ich mich wie ein Schneekönig auf das Eintreffen des Päckchens gefreut. Als es dann endlich kam, habe ich alles stehen und liegen lassen und habe gleich begonnen zu lesen. 

Ich finde das Cover, ja die ganze Aufmachung des Buches ist sehr hübsch. Es ist auf jeden Fall ein Hingucker. Vor allem die drei Cupcakes und die hübsche, rote nicht zu verschnörkelte Schrift haben es mir angetan. Und - dass hinten im Einband ein Rezept drin ist, gefällt mir sehr. 

Was mich an dem Buch wirklich fasziniert ist, dass es nicht aus der Sicht nur eines Menschen geschrieben ist. Die Hauptcharaktere sind Julia, Hannah, Mark, Livvy und Edie. Hin und wieder kommt noch Madeline hinzu. Doch dann sind da noch die anderen Bewohner von Avalon. Man springt beim Lesen sozusagen zwischen den einzelnen Köpfen der Anwohner hin und her. Man bekommt unterschiedliche Eindrücke der Personen. Man lachte mit ihnen oder man steht kurz vorm Losheulen. Am meisten verzweifelte ich beim Lesen des Buches bei der verfahrenen Situation zwischen Julia und ihrer kleinen Schwester Livvy. Die von Darien Gee gestalteten Charaktere sind das Beste, wie ich finde! Anders als die Personen aus den Büchern, die man im Moment überall antreffen kann, sind das wirkliche, echte Menschen! Menschen mit Problemen, Ängsten, Wünschen. Menschen, die genauso gut in der eigenen Nachbarschaft leben könnten. 

Julia tat mir das ganze Buch über schrecklich leid. Doch manchmal hätte ich sie am liebsten an den Schultern gepackt und fest durchgeschüttelt, damit sie aus ihrem Alptraum aufwachen kann. Sie verhält sich am Anfang nicht fair gegenüber ihrem Mann Mark, der wirklich alles tat um seine Frau zu stützen. Sie ist verschlossen, traurig, gebrochen. Das änderte sich allerdings schnell als sie auf Madeline und Hannah trifft. Die beiden Frauen tauen, die zu Eis erstarrte Julia wieder auf und formen sie zu dem,  was sie früher einmal war und sich über die Jahre in einen leblosen Schatten ihrer selbst verwandelt hat. Ungefähr bei der Hälfte des Buches hätte ich es gerne gegen die Wand geschleudert, was ich dann doch lieber nicht getan habe, weil das Buch mir zu kostbar erschien. Der Grund für meine Verzweiflung war, dass Julia auf ihrem schwierigen Weg an zu ihrem alten Ich an einer Weggabelung ankommt.

Mark, Julias Ehemann, bewunderte ich die ganze Zeit über. Obwohl Julia ihm das Leben wirklich nicht leicht macht und auch er bis zum Hals in Kummer versinkt, bleibt er immer aufrichtig seiner Familie gegenüber. Auch Vivian kann Marks Liebe zu Julia nicht zerstören, obwohl sie ihn oft genug darauf hin weißt, dass seine Ehe schon vor langer Zeit an einem toten Punkt angekommen ist. Nie lässt Mark seine Wut an seiner trauernden Frau aus, die sich immer mehr von ihm distanziert, noch an seiner kleinen Tochter Gracie. Trotz des schrecklichen Vorfalls geht er weiter zur Arbeit und versorgt seine Familie. Niemand hat Mark einmal gefragt, ob es ihm gut geht. Dass er überhaupt so weiter funktioniert wie früher ist für alle selbstverständlich.

Hannah ist mein Lieblingscharakter. Ich bewundere sie, wie sie allein in einer fremden Stadt ihren Alltag meistert. Ich empfinde, was sie da alles so erdulden muss, ungerecht. Erst das Problem mit ihrer Musik und dann das mit ihrem Ehemann Phillipe. Dass sie in Julia und Madeline zwei gute Freundinnen findet, machte mich richtig glücklich. Ich baute beim Lesen des Buches eine derart starke Sympathie zu ihr auf, so dass ich manchmal ganz vergaß, dass es Hannah nur im Buch gibt.

Mein Bild von Livvy änderte sich während der Lektüre des Buchs. Erst dachte ich, sie sei ein unbedeutender Nebencharakter. Aber diese Erwartung erwies sich als falsch, denn hinter Livvys Cheerleader-Blondinen-Aussehen, steckt eine verzweifelte Frau, die sich jeden Tag aufs Neue Vorwürfe macht. Die Umstände, die sie von ihrer Schwester entfremdet hatten, nagen an ihr und lassen sie nicht los. Der Autorin Darien Gee gelingt es mühelos einen an Livvys Gedanken teilhaben zu lassen. An manchen Stellen berührte mich die Lektüre so, dass ich mir die eine oder andere Träne aus den Augen wischte. Der Wunsch nach einer Versöhnung zwischen den beiden Schwestern wurde immer stärker, je besser ich Livvys Charakter kennen lernte.

Edie, die rasende Reporterin, die immer eine etwas andere Einstellung zu allem hat, als die anderen Menschen um sie herum in Avalon, regte mich tierisch auf. Sicher, an manchen Stellen tut sie mir schon leid. Aber ihrer Verbissenheit und ihre Einstellung "Ich brauche keine Freunde; Ich brauche eine gute Story!" schreckte mich ab.
Edies bessere Hälfte ist ihr Ehemann Richard, den ich wirklich nett finde. Er setzt sich gegen sie durch, was kein Zuckerschlecken ist. Richard bringt Humor in die Kapitel, in dem die Geschichte aus Edies Blickwinkel erzählt wird. Als Team gefielen sie mir. Edie ist dagegen die Verkörperung eines üblen Charakters.

Madeline ist immer und zu jeder Zeit lieb und einfühlsam zu allen, die zu ihr kommen, die sie um Rat bitten oder einfach nur eine gute Tasse Tee und ein Stück Kuchen geniesen. Sie ist weise und spontan, aber nicht planlos. Sie schenkt jedem, der es möchte, einen guten Rat. Durch ihren Umzug nach Avalon wurde die Stadt ein kleines bisschen heller. Ich fand es toll, wie sie Connie einfach zu sich aufnimmt, obwohl sie eine völlig Fremde ist. Sie schenkt den richtigen Leuten Vertrauen und hilft ihnen aus der Klemme. Aber jeder Mensch hat ein kleines Geheimnis, dass er tief in sich verborgen mit sich herumträgt. Madelines Geheimnis ist Benjamin. Es machte mich traurig, als sie von ihrer Vergangenheit sprach. Ich wünschte mir ein Wunder. Wieso sollte Madeline nicht einmal das zurück bekommen, was sie anderen gibt?

Die anderen Charaktere, die in Avalon leben gefallen mir. Ich mochte es, wie ihre Namen im Verlauf ständig wieder auftauchten. Wie es in einer Kleinstadt nun mal ist: Jeder kennt jeden! Das Beste am Buch ist allerdings, dass es ein rundes Ende gibt. Es ist perfekt, wenn auch ein kleines bisschen traurig. Der erste Charakter im Buch sollte der letzte sein. Mit ihm begann alles und mit ihm endete es auch. Der Kreis schloss sich.

Es war, als würde ich, wenn ich das Buch aufschlage, ein Knopf drücken. Ich wurde ins Buch gezogen und saß nicht mehr in meinem Zimmer. Ich stand in der Küche von Madelines Teestube oder hörte Hannah beim Cello spielen zu. Ich bewegte mich im Buch. Obwohl Darieb Gee die "Jetzt"-Form benutzt und das für mich eher ungewohnt ist, gefiel mir ihr Stil sehr. Der Schreibstil ist hervorragend, er fesselt. 

Die Idee, die hinter "Je süßer das Leben" steckt ist wirklich einzigartig. Diese Idee das Prinzip „Kettenbriefs“ - ein Schneeballsystems also - einmal ganz anderes zu verwenden, fand ich ziemlich interessant. Ich selbst bin jemand, der aller Wahrscheinlichkeit nach den Beutel mit dem nicht gerade ästhetisch aussehenden Teig schnellstmöglich (ökologisch korrekt auf dem Kompost !) entsorgt hätte. Aber die Begeisterung der Avaloner für das süße Freundschaftsbrot sprang aus dem Buch und ging auf mich über. Zwar hatte ich keinen Beutel, den ich hätte backen können, suchte mir allerdings aus dem Internet ein Rezept für Muffins raus und begann sofort mit dem Backen. Zwar sehen sie nicht so wunderschön aus, wie die auf dem Cover, schmeckten aber erstaunlich gut.

Die Umsetzung der Idee in die Wirklichkeit ist Darien Gee wirklich sehr gut gelungen! Bezaubert von "Je süßer das Leben" habe ich mich bereits nach weiteren Werken von ihr umgesehen.

Kurz und knapp:
Das wunderschöne Cover und die Charaktere von "Je süßer das Leben" lassen das Buch wirklich strahlen. Die "Kettenbrief-Freundschaftsbrot- Idee" gefiel mir von Anhieb an. Die Verstrickung der verschiedenen Blickwinkel ist etwas Neues. Das ständige Backen im Buch brachte mich schließlich dazu, selber zu Mehl, Zucker und Milch zu greifen. Viele Leser, die auf plötzlich endenden Bücher stehen, werden vielleicht sagen: "Wie langweilig, überhaupt keine Spannung!" Aber wer mit diesem Gedanken an das Buch geht, sollte sich wirklich überlegen, ob er nicht doch ein anderes lesen will. Denn dieses Buch braucht gar keine Spannung! Es lebt von seiner Handlung und nicht wie zweitklassische Bücher von ihrem Ende! "Je süßer das Lebe!" ist rund, perfekt, ohne Fragen die offen bleiben. Denn die größte Frage, die sich die Avaloner immer wieder gestellt haben und bis zum Ende unbeantwortet blieb, klärte sich auf den letzten vier Seiten des Buches. Als ich es zuklappte schoss mir die Erkenntnis in den Kopf, die von dem Buch ausgehen sollte. Egal wie aussichtslos etwas erscheint, manchmal genügt es jemanden eine große Freude zu machen, auch wenn es nur ein Paar Scheiben Kuchen sind, um in Frieden und Harmonie sein Leben zu verbringen. Darien Gee schafft es, dass die Bürger von Avalon genau das verstehen und es gab wirklich für alle ein Happy End.

Idee: 3/3 Punkten
Umsetzung: 3/3 Punkten
Schreibstil: 3/3 Punkten 
Aussehen: 3/3 Punkten
Charaktere: 3/3 Punkten

Gesamt:  15 /15 Punkten

Note: 1+
 „Je süßer das leben“ ist Liebe und bietet ein kleines bisschen sonniger Hoffnung
 zu einer Zeit, da das Glück nicht hinter jeder Ecke wartet.

Mein Dank geht an den Blanvalet Verlag
für die freundliche Überlassung
und schnelle Zusendung des Rezensionsexemplars.

 

4/17/2012

Ein paar letzte Worte?

Ja, ich habe ein paar letzte Worte:
LASS MICH LEBEN, SCHULE!!
Mal ehrlich. Das ist dich nicht mehr ganz normal, wenn man an jedem Tag ein Test schreibt und eine Klassenarbeit noch dazu. Oder sehe ich das falsch? Und wenn sie schon alle Test schreiben müssen, dass verstehe ich ja (!), wieso dann ALLE in der SELBEN Woche?  Wieso keine Absprachen? Aber okay, über das Schulsystem haben sich schon viel weisere Leute aufgeregt.

Ich habe heute per Amazone das Buch "Die Welle" bekommen. Wir müssen es, von der Schule aus, selbstständig lesen... Ich habe es angefangen und naja... der Stil ist ein wenig komisch, aber der Inhalt hat ziemlich viel Interessantes. Kennt ihr "Die Welle"? Wenn nicht solltet ihr sie mal lesen. Es ist ein schmales Buch mit großer Schrift, also kein zu großer Aufwand.

Morgen bestelle ich neuen Lesestoff. Zur engen Auswahl stehen:

"Méto - Das Haus"
"Dougther od Smoke and Bone"
"Virtousity"
"Purpurmond"

Mal sehen was ich aussuche. Aber an das Lesen ist ja kaum zu denken. Ich muss hier gerade Englisch Vokabeln machen und da ich es heute, wegen Englisch nicht geschafft habe, muss ich morgen 10 Tabellen in Latein lernen, weil wir am Donnerstag eine Klassenarbeit schreiben. -.-' C'est la vie ...

Hoffentlich ist es bei euch etwas entspannter? Wie läuft eure erste Woche nach den Ferien... oder habt ihr immer noch welche? (wie fies! *lach*)

4/15/2012

Salut aus der Lernhöle unter meinem Schreibtisch

Ich weiß. Nicht sehr einfallsreich der Posttitel. Aber das bin ich heute auch nicht. Wenn man aufwacht und der erste Gedanke ist:
"Heute ist Sonntag, morgen ist Montag und die Ferien sind aus und vorbei!"
dann wird einem GANZ anders. Zum Glück lenkte mich dann erst mal Livi ab, die mich überredete mit ihr ein bisschen zu Trainieren. Da ich aber ein echter Jogging-Muffel bin, hab ich sie auf dem Fahrrad begleitet. Während sie schleudernd durch den Wald rannte, fuhr ich (nicht) schleudernd neben ihr her. 

Als ihr es dann reichte, bogen wir in den Wald ab und machten ein paar komische Bilder. Alles endete damit, dass wir beide kreischend durch das Gestrüpp sprangen und uns hinter Bäumen versteckt, mit Rinde ab warfen! Coolste Sonntag Mittagbeschäftigung.  


Und eigentlich diente das alles nur dazu sich vor Latein zu drücken. Mit wenig Erfolg, denn nun sitze ich hier und kann bereits 13 Vokabeln (der ersten Lektion!!!). Es Folgen noch viele. Bis Dienstag muss ich auch noch ein Vortrag für Latein machen! Und ich hab noch nicht angefangen.


Wo sind eigentlich die Ferien hin? *kreisch*

Na ja... nach dem coolen Ausflug mit Livi, wollte ich nachhause fahren und ratet mal was mich überraschte. Keine Idee?  Ich sag' es mal so. Der alte Hinterreifen meines Rades hatte sich verabschiedet. Gänzlich. Platt!

Dank Livi bin ich dann auch ohne viel Ausgeraste nach hause gekommen. Obwohl man sich ziemlich blöde vorkommt, wenn man mit einem Fahrrad läuft!

Ich lerne jetzt weiter Latein und jammer mich bei Livi aus. *diabolische Lache*
 Hoffentlich kommt bald das so sehr erwünschte Parket an!



4/11/2012

Rezension zu "Touched- Der Preis der Unsterblichkeit" - Corrine Jackson

Durch das Lesen der Rezensionen der anderen Blogger, war mir klar, dass es eine sehr hohe Ähnlichkeit mit der Biss-Reihe hat. Trotzdem wollte ich mir ein eigenes Bild von "Touched- Der Preis der Unsterblichkeit machen" machen. Gestern hatte ich es mir gekauft und es gerade fertig gelesen. Alle Kritiken am Buch und auch Lobäußerungen entsprechen ausschließlich meiner eigenen Meinung!


 

 Titel: "Touched- der Preis der Unsterblichkeit“
Autor: Corrine Jackson
Aus dem Amerikanischen übersetzt: Heidi Lichtblau
Genre: Fantasy- Roman
Verlag: Thienemann
Seiten: 414
Preis: € 16,95 [D]
ISBN: 978-3-522-20157-5


 

 Inhalt:

Wie ein feuriger Blitzschlag fühlt es sich an, als Asher in Remys Leben tritt. Doch sich ihm zu nähern, bedeutet tödliche Gefahr. Funken sprühen, wenn sie sich berühren, und diese machtvolle Energie ist kaum zu bändigen. Aber Remy will nichts mehr riskieren, zu lange hat sie gelitten unter ihrem gewalttätigen Stiefvater und der Feigheit ihrer Mutter, deren Schmerzen sie immer wieder auf sich nahm. Denn Remy verfügt über eine einzigartige Fähigkeit: Sie kann Menschen durch Berührung heilen. Im friedvollen Maine, wo ihr leiblicher Vater mit seiner neuen Familie lebt, will sie endlich ein normales Leben führen. Doch kann sie ihrem Schicksal entrinnen? Kann sie Asher entkommen?
(Quelle: Klappentext)

Meinung:

Ich hatte die Leseprobegelesen und war natürlich an eine der spannendsten Stellen im Buch gestoßen. Meine Neugier und der wirklich gut gelungene Umschlag des Buches brachten mich dann dazu es zu kaufen. Ich hab natürlich sofort angefangen zu Lesen.

Weil die so verschiedenen Charaktere im Buch eine sehr wichtige Rolle spielen, werde ich zuerst auf sie eingehen. 

Remy war eine Figur, die kontrastlastiger nicht sein können. Am Anfang des Buches kam sie mir wie eine Rebellin vor. Eine tickende Zeitbombe. Doch je mehr ich über sie erfuhr und in ihre Gedanken verwickelt wurde, desto stärker wusste ich nicht was ich über sie denken sollte. Sie kam als ein zusammengeschlagenes und gebrochenes Wesen zu ihrem Vater in eine andere Stadt. Doch scheinbar war sie gar nicht so zerbrechlich wie ich dachte. Denn je länger sie Zeit mit Asher verbrachte, desto unausgeglichener wurde sie als Charakter. Ich hatte oft Mitleid mit ihr und wollte sie vor Dean beschützten, aber ihr Verhalten nervte mich.

Lucy, Remys Stiefschwester, war nett. Anders kann man es gar nicht sagen. Sie half ihrer Schwester. Da sie jünger als Remy ist, erwartete ich, dass die beiden Ärger miteinander haben würden. Aber Lucy war im ganzen Buch durch und durch lieb und aufgeschlossen, obwohl Remy es ihr nicht einfach machte!
Anna, Remys leibliche Mutter, kam mir durch Remys Erzählungen eigentlich vor als sei sie ein Teenager. Leicht zu beeinflussen, blind für die offensichtliche Wahrheit und einfach zu jung die Verantwortung zu übernehmen. Es schmerzte mich was im Buch mit ihr geschah.

Dean, Remys Stiefvater, war eine Bestie. Ein anderes Wort träfe es nicht. Sadistisch, kalt, ekelhaft und feige. Er tat seiner Frau und Remy Dinge an, die mich jetzt noch zittern lassen. Er war das Böse in Person.

Ben, Remys leiblicher Vater, rief in mir zwei Gefühlsregungen hervor. Bedauern und Sympathie. Bedauern, weil er es offensichtlich als Remys Vater nicht leicht hatte und Sympathie, weil er sein Bestes versuchte und schließlich auch sein Ziel erreichen konnte, obwohl sich immer wieder Hürden vor ihm aufstellten.

Laura, Bens neue Frau und Lucys Mutter, war nicht wirklich ein ausgeprägter Charakter. Meistens wurde sie nur von jemandem anderen erwähnt. Wenn sie allerdings aktiv am Geschehen Teil nahm, war sie genau wie ihre Tochter nett und aufgeschlossen. Allerdings war sie auch, wie es mir schien, ziemlich verletzlich und fing schnell an zu weinen. Ich stellte sie mir aus einem Gemisch aus ihrer Tochter und Anna vor.

Remys neue Freunde waren alle samt nett zu ihr. Sie nahmen sie ohne Diskussion in ihre Mitte und halfen ihr sich in der neuen Stadt zu Recht zu finden.

Gentleman, leidenschaftlich und humorvoll. Der Charakter von Asher war nach dem Idealbild eines Mannes aller Frauen geschaffen. Auch mir zauberte seine witzige, aber auch nachdenkliche Art, hin und wieder ein kurzes Lachen ins Gesicht. Wie auch Remy verhielt er sich von Zeit zu Zeit komisch und unerwartet. Einerseits war es ganz angenehm, andererseits schürte es nach und nach meine Befürchtung auf die ich gleich noch zu sprechen komme.

Ashers Geschwister, Gabriel und Lottie, fand ich das ganze Buch über ziemlich unsympathisch. Wenn einer von ihnen auftauchte, gab es Ärger oder noch schlimmer: einer bekam ein blaues Auge.

Meine Aussage vom Anfang, dass ich das Buch gestern gekauft hatte und schon heute damit fertig war, lässt nur auf eins schließen. Entweder ich hatte aus schlechten Nerven ein paar Kapitel übersprungen, oder der Schreibstil war einfach OK.
Variante 2 trifft zu...
Ich will nicht sagen, dass er besonders war. Hin und wieder stockte der Lesefluss durch nicht gekennzeichnete Dialoge oder Monologe, die nicht, wie alle anderen Monologe sonst, in Kursiv geschrieben waren! Noch dazu fiel mir im Verlauf des Textes auf, dass einige wörtliche Reden nicht als solche zu erkenne waren. Manchmal fehlten die Anführungszeichen oder waren am Satzanfang in die falsche Richtung gesetzt. Noch dazu war auf Seite 9 eine kleine Wortwirrung: „ (…) Sie schreckte zurück und an fing zu weinen. (…) “
Zudem kam noch hinzu, dass die Charaktere manchmal merkwürdige Wörter benutzten, die in den Zusammenhang nicht passten und die Stimmung ein wenig runter rissen.
Es war als würde in einem Liebesgedicht von Goethe plötzlich Jugendsprache wie „Jo, was geht?“ vorkommen. Ein absoluter Stielbruch wäre das, oder?
Im Großen und Ganzen gesehen, war der Stil nicht schlecht, aber auch nicht besonders. Ein gesundes Mittelmaß, welches sich durch die Tatsache gerettet hat, dass ich mir die Geschichte als Film im Kopf vorstellen konnte und das ist ein sicheres Zeichen, dass es keine Katastrophe ist.  


Ich kaufte das Buch nicht nur wegen seinem hübschen aussehen, sondern vor allem, weil ich sehen wollte, ob es wirklich der Biss- Reihe ähnelte. Und so reizvoll sich die Idee hinter der Story anhörte, leider waren meine Befürchtungen begründet. 
Ich hatte noch kein Buch gelesen, dass mich so stark an die Vampir Bücher erinnerte. Obwohl kein einziges Mal das Wort Vampir viel, stand es mitten im Raum. Remy verhält sich ab und zu wie Bella und Asher wie Edward. Wenn sie ein Dialog führe, klingt der Twiglight-Ton sogar noch mehr raus. Auch die übersinnlichen Eigenschaften der beiden (vor allem Ashers!!) ähnelten der Biss- Reihe. Die Umsetzung der eigentlichen Idee gelang der Autorin also nur teilweise.




Kurz und knapp:
Das Buch, das von außen so hübsch aussieht, lässt mich echt mit mir ringen. Es bietet positives aber auch negatives. Die Charaktere sind außerordentlich gut geschaffen. Trotzdem störte mich der plötzliche Sinneswandel, welcher häufig hin und her ging, der Personen sehr! Der Scheibstil war OK, bot aber nichts Außergewöhnliches und war an manchen Stellen sehr verwirrend für mich. Die Umsetzung der Idee, die wirklich sehr gut ist (!!), gelang weniger gut als erwartet. Wie ich an nahm und die anderen Blogger bereits sagten, gibt es Parallelen zu Twiglight. Für Leute, die die Biss- Reihe lieben, ist dieses Buch sehr geeignet. Ich dagegen, die die Bücher zwar gut fand, der der Film allerdings alles verdorben hat, muss zugeben, dass ich das Buch gut fand. Umgerissen hat es mich allerdings auch nicht.
Die gesamt Note setzt sich aus folgenden gegebenen Punkten zusammen:

 Idee: 3/3 Punkten
Umsetzung: 0/3 Punkten
Schreibstil: 1/3 Punkten  
Aussehen: 3/3 Punkten
Charaktere: 2/3 Punkten

Gesamt:  9 /15Punkten 

Note: 3+ 
 

4/10/2012

Neuzugänge und Herzrasen

Heute hab ich mir ein neues Buch bei der Natura Buchhandlung gekauft.

Titel:  "Touched "
Autor: Corrine Jackson
Ins Deutsche übersetzt: Heidi Lichtblau 
Seitenzahl: 414
Verlag: Thienemann
Preis: € 16,95 [D]
ISBN: 978-3522201575

Titel: "Spiegelkind "
Autor: Alina Bronsky
Seitenzahl: 301 
Verlag: Arena
Preis: €  14,99 [D]
ISBN: 978-3401067988

Auf "Touched" bin ich sehr gespannt, weil ich schon von vielen Bloggern gehört habe, dass es sehr viele Parallelen zu Twiglight hat. Aber das hübsche Cover mit dem schönen Umschlag hat mich einfach gereizt. Obwohl ich Hardcover-Bücher sonst nicht mag, finde ich es sehr hübsch.


"Spiegelkind" hat mir Livi ausgeliehen. Auch hier bin ich mir noch nicht so sicher was das Buch und meine Erwartungen angeht. 

Für beide Bücher gilt: 

Ich werde mich morgen gleich ran machen und sie genießen. Ich glaube fest daran, dass auch in diesen Büchern was Gutes steckt. 

Zum zweiten Teil des Posts. Ich hab mich endlich überwunden, einem Verlag eine Anfrage für ein Rezensionsexemplar zu schicken! Hoffentlich bekomme ich eins. Das wäre zu toll! 

Wanna bi witzig

Nein, das ist nicht mein Ernst! Dieser Post ist auch nicht ernst zu nehmen. Also wenn einer kein Bock auf Nonsens hat, ... geh lieber auf ein anderen Blog!

Ich bin gerade nicht @home (JO!), sondern bei Liviäää (JO!²) Bis eben haben wir so ein Plakat gemacht. Jetzt klebt ihr halbes Zimmer. *hüstel* Ein Bild davon findet ihr vllt später in einem (nicht so ganz üblen) Post!!

Naja, der Grund zu diesem sinnlosen Post ist ein ganz einfacher. Unter dem Motto: "Wanna bi witzig" haben Livi[ääää] und ich eine neue Smiliekollektion gemacht! Hier seht ihr die neue Frühjahrsausgabe.
Viel Spaß (JO!³)

Edward der Vampiäär:





Bella das freakige Mädschen, das auf Vampiere steht:





Jakob, der totaaaal auf Bellas und Edwards Kind abfährt:




Renesme, (oder wie sie auch heißt...) das Fliegenbaby:






Harry Potter, der glaubt, er kann fliegen, nur weil er sich auf ein Stück Holz pflanzt:






Sorry an alle Biss- Fans und an die, die voll auf Harry Potter abfliegen (HA Wortwitz! *lach*). Wir mögen Harry Potter! ;)

Rezension zu „Von der Nacht verzaubert“

 Wieder ein Buch durch. Diesmal dauerte es zwar länger als 7 Stunden, dafür aber nur ein Tag. Ich riskierte mein Leben und nahm das Buch mit, als ich nach Potsdam ging. Blind, mit Nase vorm Buch überquerte ich Straßen und lief gegen Türen. Alle Kritiken am Buch und auch Lobäußerungen entsprechen ausschließlich meiner eigenen Meinung!


Grob (!!) abgezeichnet vom Cover des Buches "Von der Nacht verzaubert"






Titel: Von der Nacht verzaubert
Autor: Amy Plum
Aus dem Englischen übersetzt: Ulrike Brauns
Genre: Roman
Verlag: Loewe
Seiten: 394
Preis: € 18,95 [D]

ISBN: 978-3-7855-7042-5


 

 

 

Inhalt:

Als Kate Merciers Eltern bei einem tragischen Unfall sterben, zieht sie zusammen mit ihrer Schwester Georgia zu den Großeltern nach Paris. Jede versucht auf ihre eigene Weise, ihr altes Leben und ihre Schmerz vollen Erinnerungen hinter sich zu lassen. Während Georgia sich in das Nachtleben stürzt, sucht Kate Zuflucht in ihren Büchern – bis sie eines Tages Vincent trifft, der es schafft, ihren Schutzpanzer zu durchbrechen. Bei Spaziergängen entlang der Seine und durch die spätsommerlichen Gassen von Paris beginnt Kate, sich in ihn zu verlieben – nur um kurze Zeit später zu erfahren, dass Vincent ein Revenant ist. Die Liebe der beiden steht unter einem schlechten Stern: Vincent und seine Freunde sind in einen jahrhundertealten Kampf gegen eine Gruppe rachsüchtiger Revenants verstrickt. Schnell begreift Kate, dass ihr Leben niemals wieder sicher sein wird, wenn sie ihrem Herzen folgt.
[Quelle: Klappentext]

Meinung:

Der Grund wieso ich mir die Leseprobe aus der Buchhandlung überhaupt mitnahm ist ein ganz einfacher.  Das wunderschöne Cover. Grüntöne gemischt mit roten Rosen, dem Pariser Eifelturm und dazu eine Skizze einer Pariser Seitengasse. Nicht verspielt, aber auch nicht langweilig. Es war meine aller erste Leseprobe, die ich überhaupt gelesen hatte. Das Buch ging mir nicht aus dem Kopf. Also suchte ich nach dem Exemplar, als ich das nächste Mal in der Buchhandlung war. Und in normaler Größe war es sogar noch schöner. Ich hatte mein Herz an 394 Seiten gehängt und war umso trauriger als ich den Laden ohne Buch verließ. Irgendwann entschied ich mich den Preis zu bezahlen und hatte es- endlich!!
Ich begann zu lesen und saß plötzlich zwischen zwei Stühlen. Zum einen gefielen mir die Ideen und auch der Schreibstil. Man hatte das Gefühl direkt in Paris zu sein. Und je mehr Seiten ich umblätterte, stieg das Bedürfnis jetzt sofort und auf der Stelle meine sieben Sachen zu packen und nach Paris zu fliegen!
  
Auch die Charaktere hatte Amy Plum wunderbar gestaltet. Hier nur ein paar Einschätzungen:
Kate tat mir die Geschichte über so leid. Erst das eine schlimme Erlebnis und die Probleme sollten nicht mehr aufhören. Obwohl ich an manchen Stellen echt wutschnaubend das Buch  zugeklappt habe, hätte ich wohl, in diesen Moment, an ihrer Stelle nichts anderes getan. Trotzdem verwirrte sie mich auch. Ihre Denkweise ist die einer 16 Jährigen… schon klar. Aber dass sie in einem Moment so verletzlich wirkte und im nächsten verliebt durch die Gegend sprang, kann man wohl nur durch: Pubertät begründen!

Vincent… tja, was soll man zu ihm schon sagen? Der Traumtyp aller Mädchen von 7 bis 99 ? Nett, witzig, hat Anstand und ist leidenschaftlich. Der perfekte Schwiegersohn. Eigentlich war er mein Lieblingscharakter. Weil er nicht verwirrend war und ihn fasst nichts aus der Rolle „Beschützertyp“ gebracht hat.

Die anderen „Geister“ gefielen mir vom Charakter her auch ziemlich gut. Allerdings war es mal wieder wie immer in solchen Büchern. Alle Menschen waren hübsch und begabt und witzig. Das ist auf keinen Fall eine negative Kritik (!), es ist mir nur aufgefallen.

Am meisten mochte ich, abgesehen von Vincent, Kates Großeltern. Sie waren nett und verständnisvoll.

Aber ich hatte auch etwas auszusetzte. Von der Idee ist das Buch ja ganz anders als die Biss-Reihe. Aber die Gespräche zwischen Kate und Vincent erinnern mich sehr an die Dialoge in Twiglight. Da es aber auszuhalten war finde ich, ist es nicht das größte Problem.

Etwas komischer fand ich die Sache mit Kates Name noch. Manchmal heißt sie Kate, dann wieder Katya und, und,  und… Aber vielleicht ist Kate nur eine Kurzform von Katya?

Kurz und gut…
Das Buch ist wunderbar gestaltet, es hat eine super Story und die Charaktere waren nicht zum erwürgen. Kleine Markl hat jedes Buch und Geschmäcker sind immer anders. Für die Fans der Biss-Reihe ist das Buch sicher gut gemacht, aber auch für Leuten den Edward schon bis hier oben steht, ist es ein hübsches Buch, das sich leicht und locker lesen lässt.
Für einen Fantasy-Roman ist es sehr gelungen, aber da ich annahm, dass es noch ein Konflikt geben wird, war ich kurzzeitig etwas enttäuscht. „Von der Nacht verzaubert“ ist keinesfalls ein Konflikt-Buch, sondern ein schmucker Roman mit Liebe und Freundschaft.  

Die gesamt Note setzt sich aus folgenden gegebenen Punkten zusammen:
  
 Idee: 3/3 Punkten
Umsetzung: 2/3 Punkten
Schreibstil: 3/3 Punkten  
Aussehen: 3/3 Punkten
Charaktere: 2/3 Punkten

Gesamt:  13 /15Punkten 

Note:  1-

Das Buch ist wie die Stadt in der es spielt: Romantisch und wunderschön,
aber alles hat auch seine dunklen Schattenseiten.
Da Paris jedoch in hellem Glanz der Großstadt liegt,
besitzt „Von der Nacht verzaubert“ nur wenige dieser störenden Ecken und Kanten.

4/09/2012

Gebt mir ein G... gebt mir ein E...

Gebt mir ein T... gebt mir ein A... gebt mir ein G... gebt mir (noch) ein G... gebt mir ein... ach was solls! 

Naja, ich glaube jetzt hat es auch der letzte gerafft, was sich sagen wollte? Ja, ich denke. 

Als erstes mal eine kleine Erklärung: 
Elli und Sandy haben mich getaggt. Und jetzt kommt die große Überraschung! *trommelwirmel* Es ist das erste mal das ich sowas mache... Ich habs vorher noch nie gemacht, weil ich so angeätzt war von den Awardaufgaben *grins! 

Aber genug den langen Reden. Jetzt geht's los: 

Wie lange brauchst du zum Schreiben einer Rezension? 
Uff... Naja... Alle die mich kennen, wissen sehr gut, dass ich seeeehr viel rede und schreibe. Auch wenn es nicht zu den Rezis passt... ! *lach* Ich halte mich nicht so gern an eine Struktur in meinen Rezis. Also einige Zeit brauche ich schon. Aber mehr als drei Stunden sicher nicht! ;) 

 Welches ist dein Lieblingsbuch?
Ach ja... die große Frage nach dem Liebling! *Stirnrunzel* Nach gründlichem Überlegen komme ich zum Schluss, dass ich kein wirkliches Lieblingsbuch habe. Ich lese viel und ich gebe zu, dass es nicht immer die BESTSELLER sind. Aber eine Buchreihe hat mich so gepackt, dass es einfach meine Lieblingsreihe sein muss. Und nein... es ist nicht "Schnuki Edward und sein Engelchen Bella!"- Reihe. Ganz im Gegenteil. Ich glaube in der Ganzen Reihe taucht nur einmal ein Kuss auf. Im letzten Band! *lach* Ich machs nicht so schwer. Es ist GREGOR! Na, gute Wahl oder?
 
Mit welchem Buch hat deine Sucht angefangen? 
Ich hab schon immer viel Gelesen... Aber meine Sucht nach mehr Reisen in die bedruckten Seitenwelten begann mit dem Buch "Gespensterlied" von Wieland Freund!! Ein unglaublich gutes Buch! Und jap... ich hatte auch schon als kleines Mädchen den Hang zum gruseligem Vergnügen! *lach*

Was liest du zurzeit?
Im Moment nichts. Gestern habe ich "Von der Nacht verzaubert" von Amy Plum gelesen. Aber das hatte ich nach einem Tag durch. Und sitzte jetzt,Lesestoff mäßig, auf dem Trockenem. *schluchtz* Da heute auch alle Geschäfte zu haben, kann ich mir mal für mein Ostergeld ein neues Buch kaufen! *doppel schluchtz*

Hast du gerade Ferien/Urlaub?
Ähhäm! Und OB! Aber leider nur noch eine Woche... 


So das wars auch schon. Oh mein Gott! Ich hab mal wieder zu viel getextet! I'm so sorry. I looking for my head! ... Küchenenglisch und so! *auflach* 
Okay.. bin wieder ernst. *ernste Miene mach* Also ich reiche diese Fragen weiter an bzw tagge: 

Chrisi von Meine Schmökerecke 
Christine von Cupcakes life
Inken von Inkbooks

Wären Livi und Elli, meine zwei lieblings Bloggerfreunde nicht schon getaggt, würde ich das ja machen! *lächel*